Europa-Profil
Das Gymnasium Kreuzgasse ist als Europaschule in Nordrhein-Westfalen zertifiziert
Die Nachricht kam per Telefon am Freitag, dem 25. Januar 2008: Ab sofort darf sich das Gymnasium Kreuzgasse „Europaschule in Nordrhein-Westfalen“ nennen. Damit wird anerkannt, dass sich das einzige Gymnasium mit einem deutsch-französischen bilingualen Zweig in Köln seit nunmehr 38 Jahren ganz besonders um eine europäische Bildung junger Menschen bemüht.
Wurde die Kreuzgasse als „Höhere Bürgerschule“ 1828 mit dem Ziel gegründet, die Schüler auf ein Leben im beginnenden Zeitalter von Technik, Industrie und Welthandel vorzubereiten (Fächerschwerpunkte: Naturwissenschaften, Technik und moderne Fremdsprachen), so ist diese Zielsetzung auch nach 180 Jahren noch aktuell. Das Gymnasium Kreuzgasse bereitet Schülerinnen und Schüler mit dem Erlernen mehrerer moderner Fremdsprachen auf eine mehrsprachige und interkulturelle Zukunft vor: Englisch schafft die im Zuge der Globalisierung unerlässliche Befähigung zu weltweiter Verständigung, Französisch vermittelt die Kenntnis des Nachbarlandes, mit dem uns ganz besonders enge historisch-politische, wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen verbinden. Es erschließt auch den kontinentübergreifenden Kulturraum der Frankophonie und legt die Basis zum Erlernen weiterer romanischer Sprachen.
Spanisch ermöglicht als wichtige internationale Sprache den Zugang zu Spanien und zugleich über Europa hinaus zu vielen Ländern Süd- und Mittelamerikas. Im Lateinunterricht eröffnet sich gleichzeitig die Möglichkeit, die Grundlagen der europäischen Identität zu begreifen.
![]() | Wir wollen die Mehrsprachigkeit von Schülerinnen und Schülern fördern |
In Klasse 5 wird Englisch als von der Grundschule weitergeführte Fremdsprache, bzw. im bilingualen deutsch-französischen Zweig Englisch und gleichzeitig Französisch als neu einsetzende Fremdsprache angeboten.
Wird in Klasse 5 zunächst nur die fortgeführte Fremdsprache Englisch gelernt, folgt als zweite Fremdsprache ab Klasse 6 Französisch oder Latein. In Klasse 8 ist die Wahl einer dritten Fremdsprache (Spanisch, Latein oder Französisch) für Schülerinnen und Schüler möglich. Das Latinum kann sowohl bei der Wahl von Latein ab Klasse 6 als auch ab Klasse 8 erlangt werden. Auch im englischen Zug der Schule bieten wir unseren Schüler/innen vielfältige Möglichkeiten, den Blick für Europa zu schärfen, denn neben unseren sechs Partnerschulen in Frankreich (s.u.) verfügen wir über Kontakte zu Bildungseinrichtungen in Großbritannien (jahrgangstufenübergreifender Austausch für die Stufen 8-10), Finnland (klassenübergreifender Austausch in der 10) sowie Polen im LK Geschichte Jahrgangstufe 12, bzw. 13).
Die erste Reise der Chinesisch-AG im Herbst 2007 nach Peking und Xian mündete in einem engen Kontakt zur "Beijing Foreign Language School", deren Schülerinnen und Schüler im August 2008 erstmals die Kreuzgasse besuchen werden, so dass im Fokus unserer schulischen Arbeit nicht nur europa-, sondern auch weltweite Kontakte stehen werden.
Als einzige Schule in Köln hat das Gymnasium Kreuzgasse einen bilingualen deutsch-französischen Zweig.
Durch eine erhöhte Wochenstundenzahl in den Klassen 5 und 6 wird schon früh eine Sprachkenntnis erreicht, die es erlaubt, die Fächer Erdkunde (ab Klasse 7) und Geschichte/Politik (ab Klasse 8) zunehmend in französischer Sprache zu unterrichten. Ziel dieses Bildungsgangs ist eine annähernde Zweisprachigkeit und der Erwerb umfassender Kenntnisse im Bereich der französischen Kultur und Landeskunde.
Als eines von wenigen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen bietet das Gymnasium Kreuzgasse zudem seit 1998 die Möglichkeit, zeitgleich mit dem Abitur das französische Baccalauréat zu erwerben. Diese Doppelqualifikation befähigt die Schülerinnen und Schüler in ganz besonderer Weise zur Teilnahme an einem der zahlreichen binationalen deutsch-französischen Studiengänge und zur Berufsausübung nicht nur im eigenen Land, sondern in allen französischsprachigen Ländern europa- und weltweit.
Dank einer Initiative der Französischen Botschaft steht der Schule mit einem von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften genutzten französischen Dokumentations- und Informationszentrum (CDI) ein idealer Ort zum individuellen Lernen und für Gruppenarbeit zur Verfügung. Enge Kontakte zum Institut Français, zur Deutsch-Französischen Gesellschaft und zu französischen Forschungs- und Wissenschaftszentren ermöglichen vielfache direkte Begegnungen mit der französischen Kultur und Zivilisation und tragen zu einem besonders intensiven und abwechslungsreichen Spracherwerb bei.
Der bilinguale deutsch-französische Zweig des Gymnasiums Kreuzgasse gehört zu den ersten, die 1970 in Deutschland im Zuge des 1963 zwischen Deutschland und Frankreich im Geist der Versöhnung geschlossenen und von Charles de Gaulle und Konrad Adenauer unterzeichneten Kooperationsvertrages gegründet wurden. Es war in den Anfangsjahren nicht einfach, Eltern von der zukünftigen Bedeutung dieser damals noch ungewöhnlichen und seltenen Einrichtung zu überzeugen und ihre Kinder für diesen Bildungsgang zu gewinnen. Inzwischen ist er jedoch längst zu einer bewährten Institution geworden und macht das besondere Profil des Gymnasiums Kreuzgasse aus. Neben den traditionell mit Englisch fortgeführten Klassen gibt es heute jährlich zwei, bzw. drei Anfangsklassen mit Französisch als neu einsetzender Fremdsprache. Es ist ein zukunftsgewandter, europäischer Bildungsgang. Er befähigt wie kaum ein anderer die Schülerinnen/Schüler, einen der zahlreichen integrierten deutsch-französischen Studiengänge mit Doppelqualifikation zu absolvieren und den zukünftigen Beruf unter europäischer Perspektive zu wählen und auszuüben.
Die deutsch-französischen Züge verstehen sich in ihrer Zielsetzung als Schulen für Europa. Das intensive Erlernen der französischen Sprache - bei gleichzeitigem Englischunterricht ab Klasse 5 -, das lange Bemühen um die Kultur eines europäischen Nachbarlandes öffnen die Tür zum Erwerb weiterer Sprachen und zum Kennenlernen weiterer Kulturen Europas. Es legt die Grundlage zur Bildung einer europäischen Identität.
Der Deutsche Pädagogische Austauschdienst vermittelt alljährlich einen französischen Assistenten oder eine französische Assistentin, die als Muttersprachler/-innen in Arbeitsgemeinschaften und Konversationskursen diese Arbeit unterstützen und den Schülern und Schülerinnen Frankreich ein Stück vertrauter machen.
Der in erster Linie für deutschsprachige Schülerinnen/Schüler ohne Vorkenntnisse in der französischen Sprache eingerichtete Zweig sieht sich auf Grund besonderer wirtschaftlicher und soziokultureller Gegebenheiten des Kölner Raums in der glücklichen Lage, in den einzelnen Klassen und Kursen auch frankophone Schülerinnen/Schüler (10%-25%) aus dem gesamten französischen Sprachraum unter sich zu haben. Die Anwesenheit dieser Schüler und Schülerinnen aus Frankreich und aller Welt motiviert in besonderem Maße das Sprachenlernen, öffnet die geschlossene Unterrichtssituation zur Lebenswirklichkeit und ermöglicht interkulturelles Lernen auf selbstverständliche, alltägliche Art. Nicht hoch genug einzuschätzen ist dabei die Grundlegung zu einer vorurteilsfreien Begegnung und Wert-schätzung von Menschen verschiedenster Nationalität und Herkunft.
Sprachenvielfalt am Gymnasium Kreuzgasse manifestiert sich zudem darin, dass wir eine Italienisch AG und/oder eine Russisch AG sowie ab Schuljahr 2008/09 eine Niederländisch-AG anbieten, wann immer es die personellen Ressourcen zulassen.
Seit Mai 2007 sind wir für das Exzellenzlabel Certi-Lingua zertifiziert.
Damit aber in Zukunft nicht nur Schüler/innen des deutsch-französischen bilingualen Zweiges problemlos dieses Diplom erwerben können, werden wir im nächsten Schuljahr im englischen Zweig bilinguale Module in einigen Sachfächern erproben und in der Sekundarstufe II einen Zusatzkurs "Euro-pawissen" in englischer Sprache anbieten.
![]() | Wir wollen Schülerinnen und Schüler auf das Leben im vereinten Europa vorbereiten |
Einen nach wie vor hohen Stellenwert hat das vielfältige Austausch- und Begegnungsprogramm im bilingualen Ausbildungsgang. In Klasse 7 wird ein zweiwöchiger Austausch mit französischen Partnerschulen durchgeführt.
Auf Kontinuität in der Zusammenarbeit mit den Partnerschulen legen wir dabei großen Wert. Mit dem Collège Pierre de Nolhac in Versailles haben wir bereits 15 mal einen Austausch durchgeführt, der Kontakt mit dem Collège et Lycée Buffon in Paris besteht seit 22 Jahren und mit dem Collège Léon Blum in Villepreux (Großraum Paris) konnten vor 4 Jahren eine weitere Partnerschule für die Sekundarstufe I und ab Schuljahr 2007/08 mit dem Collège et Lycée Pierre Ronsard in Paris dazu gewonnen werden.
In Klasse 9 nehmen jährlich 2-3 Schülerinnen/Schüler an einem individuellen Trimesteraustausch im Rahmen der Schulpartnerschaften teil. Das erste Halbjahr der Jahrgangsstufe 11 verbringen einzelne Schülerinnen/Schüler in frankophonen Ländern, manch eine/r als Schüler/-in des Lycée Chateaubriand, der Abi-Bac-Partnerschule des Gymnasiums Kreuzgasse in Rennes. Die sich in dieser Zeit nicht im Ausland befindenden Schülerinnen/Schüler der Jahrgangsstufe 11 haben die Möglichkeit zu einem einwöchigen Austausch mit eben dieser Partnerschule, bei dem neue, andersartige Schwerpunkte gesetzt werden.
Im Schuljahr 2005/06 beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler zum zweiten Mal an einem Projekt zur nachhaltigen Landwirtschaft. Ein besonderes Engagement ihres Erdkundelehrers, das der Schule die Verleihung des Europäischen Sprachensiegels 2005 einbrachte.
Für den englischsprachigen Zweig unserer Schule ist es uns seit Schuljahr 06/07 gelungen, zwei neue Schulen in Mende und in Sèvres zu gewinnen, mit denen wir einwöchige Austausche durchführen, an denen diejenigen Schüler/innen teilnehmen, die Französisch als zweite Fremdsprache erlernen, so dass jeder, der am Gymnasium Kreuzgasse diese Sprache gewählt hat, seine Kenntnisse vor Ort in Frankreich anwenden kann.
Als Gymnasium, an dem die dritte moderne Fremdsprache Spanisch einen großen Stellenwert besitzt, zeigen wir uns ohnehin weltoffen, indem wir seit geraumer Zeit Individualaustausche mit Guadalajara in Mexiko vermitteln und seit zwei Jahren auch mit Bariloche in Argentinien.
Im Rahmen der im zweiten Schuljahr bestehenden Chinesisch AG, die in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft geleitet wird, flogen die Teilnehmer/innen dieses Kurses vor und in den Herbstferien erstmals nach Peking, um dort ihr landeskundliches Wissen zu vertiefen und ihre Sprachkenntnisse zu erproben.
Der bilinguale Zweig am Gymnasium Kreuzgasse sieht sich als Teil eines großen Netzwerkes in der
deutsch-französischen Bildungslandschaft. Mit schulübergreifenden und außerschulischen Organisationen und Institutionen, denen es gleichfalls um die Förderung und Vermittlung der französischen Sprache und Kultur geht, arbeitet er deshalb eng zusammen: Die "Arbeitsgemeinschaft der Gymnasien mit zweisprachig deutsch-französischem Zug in Deutschland" führt jährlich Lehrerfortbildungsveranstaltungen durch, organisiert in ca. 3-jährigem Rhythmus mehrtägige Schülertreffen aller bilingualen deutsch-französischen Zweige und ihrer französischen Partnerschulen und ermöglicht den Austausch von Informationen und Unterrichtsmaterialien über die Landesgrenzen hinaus.
Von der "Elternvereinigung der Gymnasien mit zweisprachig deutsch-französischem Zug in Deutschland", deren derzeitige Vorsitzende Mutter einer Schülerin des Gymnasiums Kreuzgasse ist, kommen ebenfalls wichtige Anregungen und Beiträge.
Die ca. 25 bilingualen Schulen mit CDI-Ausstattung treffen sich zweimal jährlich mit Mitgliedern der französischen Botschaft, um über den kontinuierlichen Ausbau und weiterführende Projekte zu beraten. Eine von der Robert Bosch Stiftung eingerichtete Ludothèque macht das CDI zu einem beliebten Treffpunkt für die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe. Zur Zeit arbeiten die CDI-Schulen an einem Projekt zum französischen Film.
Lehrerinnen/Lehrer der inzwischen zahlreicher gewordenen Abi-Bac-Schulen sowie Vertreterinnen/Vertreter der Schulaufsicht in Deutschland und Frankreich kommen regelmäßig im Wechsel in einem der beiden Länder zu einer bilateralen Arbeitstagung zusammen, um gemeinsame Unterrichtsprojekte zu erarbeiten - erste Bausteine in Hinblick auf einen gemeinsamen Lehrplan der beiden Länder in Französisch, Erdkunde und Geschichte.
![]() | Wir wollen Verständnis und Interesse an der Vielgestaltigkeit in Europa wecken |
Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Institutionen ist ebenfalls von großer Bedeutung. Das Institut Français und die Deutsch-Französische Gesellschaft in Köln vermitteln den Schülern und Schülerinnen des bilingualen Zweiges wichtige Begegnungen mit herausragenden Vertretern Frankreichs von Literatur und Musik sowie der Wissenschaften und bieten durch ihre zahlreichen eigenen Veranstaltungen weitere Möglichkeiten der Begegnung und Erkenntniserweiterung. Seit nunmehr 10 Jahren hält ein/e französische/r Wissenschaftler/in des CNRS (Centre National de la Recherche Scientifique) durch Vermittlung der Deutsch-Französischen Gesellschaft am "Tag der Wissenschaften" am Gymnasium Kreuzgasse einen Vortrag mit anschließender Diskussion. Das Besondere daran ist, dass Schülerinnen/Schüler des bilingualen Zweiges ihren nicht Französisch sprechenden Mitschülerinnen und Mitschülern Vortrag und Diskussion simultan übersetzen.
Diese Veranstaltung verbindet sprachliche und naturwissenschaftliche Fächer und schlägt eine Brücke zwischen dem deutsch-französischen - und dem englischen Zweig des Gymnasiums Kreuzgasse und anderer Kölner Gymnasien. Im April 2004 schlossen sich die drei Träger des Wissenschaftstages (Gymnasium Kreuzgasse, Deutsch-Französische Gesellschaft, CNRS) in Anlehnung an die gleichnamigen Vereinigungen in Frankreich zum "Club Sciences et Citoyens" zusammen, mit dem Ziel, Französisch sprechenden und nicht sprechenden Schülerinnen und Schülern die internationale Forschungsarbeit des CNRS noch näher zu bringen.
![]() | Wir wollen interkulturelle Kompetenzen stärken |
Seit mehr als 20 Jahren bietet die Schule in der Jahrgangsstufe 11 ein Schülerbetriebspraktikum an. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass Schülerinnen und Schüler mehr und mehr in das europäische und auch außereuropäische Ausland gehen, um dort ihr Praktikum zu absolvieren. Die Schule wirkt hier unterstützend und will Erfahrungen im Hinblick auf eine berufliche Mobilität in Europa ermöglichen und auch unterrichtlich reflektieren.
Freizügigkeit und Kommunikation in Europa werden neben den direkten Begegnungen (s.o.) auch über virtuelle Austausche ermöglicht. Wir sind froh, dass wir über eine entsprechende informations- und kommunikationstechnische Ausstattung (PC/Netzwerke) an unserer Schule verfügen und diese auch für internationale Projekte einsetzen können.
Die Kolleginnen und Kollegen unserer Schule sind projekterfahren. In diesem Zusammenhang ist die mehrjährige Teilnahme an InfoSchul-Projekten (Förderung durch das BMBF) zu nennen, die das Medienprofil unserer Schule weiter schärfte.
![]() | Wir wollen europäisches Engagement unterstützen |
Einen ausgesprochenen Fokus auf Europa und die europäische Politik setzte das Projekt "EUNITY", welches zur Zeit des Kölner EU-Gipfels 1999 entstand. Acht Schülerinnen und Schüler erhielten eine Akkreditierung als "Journalist/in" und berichteten aus einer jugendlichen Perspektive vom Kölner EU-Gipfel; der andere Teil der Online-Redaktion arbeitete in der Schule und übersetzte die journalistischen Beiträge ins Englische und Französische. Auch nach den politischen Großereignissen (EU- und G7/G8-Gipfel) wurde das Projekt mit Begeisterung fortgeführt. Ein Highlight war sicherlich eine Bustour durch Europa, die als internationale Begegnung zusammen mit jungen Menschen aus europäischen Partnerländern durchgeführt wurde.
Aktuell ist ein Online-Magazin (www.kgeuropa.de). Auch diese Plattform will zu journalistischer Produktion anregen und über Information, Kommunikation und Austausch eine europäische Identität fördern. Auf dieser Internetplattform soll auch von Fahrten der politischen und europäischen Bildung berichtet werden. So gehören neben den zum Programm der Schule zählenden Bildungsfahrten nach Berlin und Brüssel in der Jahrgangsstufe 10 auch Studienfahrten nach Brüssel in der Jahrgangsstufe 13 zu unserem europäischen Profil.
Seit dem Schuljahr 07/08 besteht eine Arbeitsgemeinschaft (auch unter Einbezug von Eltern), die europapolitische Aktivitäten der Schule koordiniert und eine Veranstaltung pro Schuljahr zu einem europa-affinen Thema durchführt.
Am 22.02.2008 wird erstmals das Schülerorchester des Collège Rameau aus Paris in unserer Aula ein Konzert geben.
![]() | Wir wollen europäische Kompetenzen vermitteln |
Wir werden im nächsten Schuljahr im englischen Zweig bilinguale Module in einigen Sachfächern erproben und in der Sekundarstufe II einen Zusatzkurs "Europawissen" in englischer Sprache anbieten (s.o.). Damit wird die über die Fächer Sozialwissenschaften/Wirtschaft, Geschichte und Erdkunde angestrebte Europakompetenz weiter verbreitet.
Seit dem Schuljahr 07/08 besteht eine Arbeitsgemeinschaft (auch unter Einbezug von Eltern), die europapolitische Aktivitäten der Schule koordiniert und eine Veranstaltung pro Schuljahr zu einem europa-affinen Thema durchführt. In dieser AG werden die Kandidatinnen und Kandidaten für das mit dem Abitur 2008 erstmalig zu vergebende Exzellenzlabel CertiLingua auf die Prüfung im Bereich "Europawissen" vorbereitet.
