Suchtprävention
Suchtprävention
Wesentliche Grundlage einer frühzeitigen Suchtvorbeugung ist die Stärkung der Persönlichkeit, die Förderung von Lebenskompetenz, von Fähigkeiten und Verhaltensweisen, die vor Missbrauch- und Suchtverhalten schützen.
Unsere Arbeit in der Suchtprävention ist langfristig angelegt und beschränkt sich nicht auf eine einmalige Aktion. Sie stützt sich auf die Projekte zum sozialen Lernen und zur Gesundheitserziehung, die Mitarbeit von Fachkollegen (z. B. Biologie, Religion, Sport) und die Erfahrung und den Einbezug externer Experten (Drogenhilfe Köln, S.T.A.R.K.)
Ein weiterer Pfeiler der Suchtprävention wird das Projekt Peer to Peer sein.
Entwicklung von Suchtverhalten
Sucht ist ganz individuell und hat demnach viele Gesichter. Die Gründe dafür sind vielfältig. Am Anfang jeder Suchtgeschichte steht jedoch Ähnliches, bzw. das Gleiche: eine tiefe Sehnsucht, unerfüllte Bedürfnisse und unstillbarer "Hunger" nach mehr, als dem, was ist.
Um Suchtmittelmissbrauch entgegenzuwirken, richten wir unser Augenmerk besonders auf die Primärprävention mit folgenden Zielen:
- Förderung von Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
- Förderung der Kommunikationsfähigkeit
- Förderung der Konfliktfähigkeit
- Förderung der Genuss- und Erlebnisfähigkeit
- Unterstützung bei der "Sinnsuche"
- Ermutigung, Herauforderungen zu begegnen
Projektangebote
- Suchtpräventionsfahrt
- Peer to Peer
- Projekt "rauchfreie Schule"
- Essen und Trinken, Körper und Gesundheit in Klasse 5 und 6 in Zusammenarbeit der verschiedensten Fächer, z. B. Biologie, Religion, Sport, Deutsch, Kunst, …
- Suchtprävention im Rahmen des Biologieunterrichts
- Teilnahme an Wettbewerben zum Thema
- Besuch von Veranstaltungen
- Teilnahme am Schulmonitoring der KFH 2005 und 2008
- Elternseminare der Drogenhilfe Köln (J. Meisenbach) [j.meisenbach@praevention.drogenhilfe-koeln.de]